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صَلُّوۡا عَلَى الۡحَبِيۡب صَلَّى اللّٰهُ عَلٰى مُحَمَّد
Liebe islamische Brüder! Ihr habt soeben gehört, wie großartig es ist, den Menschen zu vergeben; es bringt nicht nur Segen in dieser Welt, sondern im Jenseits wird man durch den Willen Allahs mit der frohen Botschaft des Paradieses gesegnet. Wie glücklich sind jene Muslime, die trotz ihrer Macht und Fähigkeit, Rache zu nehmen, die Fehler anderer nicht zu einer Frage ihres persönlichen Egos machen, sondern durch Vergebung einen Schatz an Belohnung erlangen.
Leider geben wir heute, wenn uns jemand auch nur eine kleine Unannehmlichkeit bereitet oder sich ein wenig unhöflich verhält, unsere Nachsicht und Vergebung auf. Wir werden zu ihren Feinden und versuchen, uns auf verschiedene Art und Weisen zu rächen. Wenn wir jedoch das reine Leben des barmherzigen Propheten صَلَّى الـلّٰـهُ عَلَيْهِ وَاٰلِهٖ وَسَلَّم studieren würden, würde uns so klar wie der helle Tag werden, dass er Böses nicht mit Bösem vergolten hat, sondern stattdessen Vergebung gewährt hat.
Die Größe von al-Musṭafā صَلَّى الـلّٰـهُ عَلَيْهِ وَاٰلِهٖ وَسَلَّم
Die Mutter der Gläubigen, Sayyidah ꜤĀˈishah al-Ṣiddīqah رَضِیَ اللهُ عَنْها, sagt: „Der geliebte Prophet صَلَّى الـلّٰـهُ عَلَيْهِ وَاٰلِهٖ وَسَلَّم war weder jemand, der aus Gewohnheit unanständig sprach, noch tat er dies absichtlich; er war nicht jemand, der auf den Marktplätzen Lärm machte, noch vergalt er Böses mit Bösem. Vielmehr vergab er und sah darüber hinweg.“[1]
Ein großartiges Beispiel dafür ist sein barmherziges Verhalten während der Eroberung von Mekka. Vor der Eroberung hatten die rücksichtslosen
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