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رَضِیَ اللهُ عَنْه, in dem er schrieb: „Dein Sklave ist auf mein Land eingedrungen; bitte halte ihn zurück. وَالسَّلَام .”
Nachdem er den Brief gelesen hatte, nahm Sayyidunā Amīr MuꜤāwiyah رَضِیَ اللهُ عَنْه ein Blatt Papier und antwortete: „O Sohn des Ḥawārī (des treuen Gefährten) des Gesandten Allahs صَلَّى الـلّٰـهُ عَلَيْهِ وَاٰلِهٖ وَسَلَّم! Ich bin betrübt über das, was der Sklave getan hat, und in meinen Augen hat diese Welt keinen Wert. Ich überlasse dir mein Land; nimm es daher in dein Land auf. Darüber hinaus gehören dir nun auch die Sklaven und Vermögen, die sich darauf befinden. وَالسَّلَام.“
Als dieser Brief Sayyidunā ꜤAbdullāh b. Zubayr رَضِیَ اللهُ عَنْهما erreichte, schrieb er als Antwort: „Ich habe den Brief von Amīr al-Muˈminīn رَضِیَ اللهُ عَنْه gelesen. Möge Allah sein Leben verlängern! Solange eine Persönlichkeit wie er unter den Quraisch existiert, kann der Rat der Quraisch niemals vergeblich sein.“
Als dieser Brief Sayyidunā Amīr MuꜤāwiyah رَضِیَ اللهُ عَنْه erreichte, merkte er an: „Wer vergibt, führt; wer Nachsicht zeigt, wird groß; und wer hinwegsieht, dem neigen sich die Herzen der Menschen zu.“[1]
صَلُّوۡا عَلَى الۡحَبِيۡب صَلَّى اللّٰهُ عَلٰى مُحَمَّد
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