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auch diejenigen, die dem edlen Propheten صَلَّى الـلّٰـهُ عَلَيْهِ وَاٰلِهٖ وَسَلَّم Dornen in den Weg gestreut hatten. Es gab diejenigen, die ihn wiederholt mit Steinen beworfen hatten. Es gab diejenigen, die blutrünstig waren und mehrere Attentate auf den geliebten Propheten صَلَّى الـلّٰـهُ عَلَيْهِ وَاٰلِهٖ وَسَلَّم verübt hatten.
Es gab herzlose Menschen, die (einen Teil) seiner gesegneten Zähne Shaheed und sein strahlendes Gesicht mit Blut bedeckt hatten. Es gab widerspenstige Menschen, die ihm jahrelang mit ihren Verleumdungen und schändlichen Beschimpfungen Schmerzen zugefügt hatten. Es gab jene grausamen und räuberischen Persönlichkeiten, die dem heiligen Propheten صَلَّى الـلّٰـهُ عَلَيْهِ وَاٰلِهٖ وَسَلَّم ein Tuch um den Hals gelegt und versucht hatten, ihn zu erwürgen. Es gab jene blutrünstigen Individuen, deren Durst nur durch das Blut des Propheten gestillt werden konnte.
Es gab jene Unterdrücker, deren aggressive Angriffe und tyrannische Übergriffe wiederholt die Mauern von Madinah al-Munawwarah erschüttert hatten. Jene Tyrannen, die die edlen Gefährten gefesselt hatten – Sayyidunā Bilal, Sayyidunā Ẓuhayb, Sayyidunā ꜤAmmār, Sayyidunā Khabbāb, Sayyidunā Khubayb, Sayyidunā Zayd b. Dathinah رَضِیَ اللهُ عَنْهم und andere – mit Seilen gefesselt, ausgepeitscht und gezwungen hatten, sich auf den brennenden Sand zu legen; einige mussten sich auf glühende Kohlen legen, andere wurden in Matten gewickelt und mit Rauch in die Nase geblasen, wieder andere wurden hunderte Male gewürgt.
Heute standen sie alle als Verbrecher in der Obhut der zehn- bis zwölftausend Mann starken Armee der Muhājirīn und Anṣār. Sie zitterten und dachten in ihren Herzen, dass vielleicht heute ihre Leichen von Hunden zerfleischt und ihr Fleisch an Milane und Krähen (also Fleischfressende Vögel) verfüttert werden würde; und dass die „zornigen” Armeen der Anṣār und Muhājirīn jedes ihrer Kinder zu Staub
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