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Der König war von äußerster Wut überwältigt. Sein falscher Anspruch auf Göttlichkeit war entlarvt worden, und das Volk hatte ihn verlassen und an den einen wahren Herrn, Allah den Allmächtigen, geglaubt. Der wütende König befahl, Gräben entlang der Straßen zu graben und darin Feuer zu entfachen. Dann befahl er, dass jeder, der sich weigerte, seinen Glauben aufzugeben und die Göttlichkeit des Königs anzunehmen, ins Feuer geworfen werden solle.
Dieser Befehl wurde ausgeführt und die Menschen wurden in die Flammen geworfen. Schließlich kam eine Frau mit einem Säugling in den Armen. Die gläubige Frau fürchtete nichts für sich selbst, doch die Zärtlichkeit der Mutterschaft ließ sie leicht zögern, als sie ihr Kind ansah. In diesem Moment sprach das Kind auf: "Mutter, bleib standhaft. Fürchte dich nicht, denn wahrlich bist du auf der wahren Religion."[1]
Anschließend wurden Mutter und Kind ins Feuer geworfen.[2]
Berichten zufolge wurde der König wegen seiner grausamen Unterdrückung dem Zorn Allahs, des Allmächtigen, ausgesetzt. Plötzlich brach das Feuer, das der König entfacht hatte, um die Gläubigen zu verbrennen, aus den Gräben hervor und verbrannte die Tyrannen zu Asche.[3]
Lehren aus dem Ereignis des Qurans
Liebe islamische Brüder, wir wurden mit der Gelegenheit gesegnet, diesem Bericht aus dem Quran zuzuhören, und wir lernen viele tiefgreifende Lektionen daraus.
(1) Der Gläubige und Prüfungen
Dieses Ereignis lehrt uns, dass Prüfungen und Schwierigkeiten auf die Gläubigen durch den Willen Allahs des Allmächtigen kommen. Der erfolgreiche Muslim ist derjenige, der in diesen Prüfungen mit Geduld und Dankbarkeit standhaft bleibt.
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