Book Name:Fazail o Ausaaf Siddiq e Akbar رَضِیَ اللہ عنہ
eifersüchtig ist, wird niemals ins Paradies kommen, selbst wenn er gute Taten vollbracht hat, die denen von siebzig Propheten entsprechen.“
اللہ اکبر Dies ist in der Tat eine ernste Warnung. Niemand kann jemals gute Taten vollbringen, die denen auch nur eines Propheten gleichkommen, geschweige denn siebzig. Die Taten von Niemandem können sich mit denen der Propheten messen. Ganz abgesehen von Sündern wie uns, können selbst die rechtschaffenen Taten der größten Heiligen nicht mit denen der edlen Propheten عَـلَـيْـهِمُ الـسَّـلَام mithalten.
Bedenkt die Schwere dieser Angelegenheit – selbst wenn jemand hypothetisch Taten dieser Größenordnung vollbracht hätte, aber Hass gegen Sayyidunā Abū Bakr al-Ṣiddīq رَضِىَ اللهُ عَـنْهُ empfände, würde diese eine böse Eigenschaft alle seine guten Taten zunichtemachen, und er würde nicht ins Paradies eintreten dürfen. اَلْاَمَانُ وَالْحَفِیظ
Flüche kommen über die Feinde von Sayyidunā Abū Bakr al-Ṣiddīq
Sayyidunā Anas b. Mālik رَضِىَ اللهُ عَـنْهُ berichtet:
Eines Tages stieg der Prophet صَلَّى الـلّٰـهُ عَلَيْهِ وَاٰلِهٖ وَسَلَّم auf die Kanzel, verherrlichte und lobte Allah und fragte dann: „Wo ist Abū Bakr?“
Abū Bakr antwortete: „O Gesandter Allahs! Ich bin hier.“ Der Prophet صَلَّى الـلّٰـهُ عَلَيْهِ وَاٰلِهٖ وَسَلَّم sagte: „Komm näher zu mir, Abū Bakr.“ Als Abū Bakr näher kam, umarmte ihn der größte Prophet صَلَّى الـلّٰـهُ عَلَيْهِ وَاٰلِهٖ وَسَلَّم und küsste ihn auf die Stirn.
Wir sahen Tränen aus den Augen des Propheten fließen. Er hielt die Hand von Abū Bakr und verkündete: „O ihr Muslime! Dies ist Abū Bakr al-Ṣiddīq. Er ist der Anführer der Muhājirīn und Anṣār. Er ist mein Verbündeter. Er hat mich bestätigt, als andere mich abgelehnt haben. Wer Hass gegen ihn hegt, auf den komme der Fluch Allahs und der Fluch aller, die fluchen!“[1]
Möge Allah uns beschützen! O ihr, die ihr Allahs Gesandten liebt! Lasst uns beten, dass Allah der Allmächtige uns bis zu unserem letzten Atemzug davor