Fazail o Ausaaf Siddiq e Akbar رَضِیَ اللہ عنہ

Book Name:Fazail o Ausaaf Siddiq e Akbar رَضِیَ اللہ عنہ

Liebe islamische Brüder! Zum Abschluss dieser Rede möchten wir die Ehre haben, über die Sunnah zu sprechen und einige Lebenskompetenzen zu erlernen, die wir alle umsetzen können.

Der Gesandte Allahs   صَلَّى الـلّٰـهُ عَلَيْهِ وَاٰلِهٖ وَسَلَّم  sagte: مَنْ اَحَبَّ سُنَّتِیْ فَقَدْ اَحَبَّنِیْ وَمَنْ اَحَبَّنِیْ كَانَ مَعِیَ فِی الْجَنَّةِ – „Wer meine Sunnah liebt, liebt mich, und wer mich liebt, wird mit mir im Paradies sein.“[1]

Sunan und Umgangsformen beim Schmücken

Liebe islamische Brüder! Hier sind einige Sunna und Verhaltensweisen in Bezug auf die Verschönerung des eigenen Aussehens.

1. Es ist Haram für eine Frau, menschliches Haar in ihr eigenes Haar zu flechten oder zu verweben. Eine Hadith erklärt, dass diejenigen, die dies tun, verflucht sind, ebenso wie diejenigen, die dies am Haar einer anderen Frau befestigen.[2]

2. Selbst wenn eine Flechte aus dem eigenen Haar der Frau hergestellt wurde, ist es dennoch unzulässig, sie wieder anzubringen.[3]

3. Es ist islamischen Schwestern erlaubt, Zöpfe aus Wolle oder schwarzem Faden an ihrem Haar anzubringen.[4]

4. Es ist Frauen erlaubt, sich die Ohren und die Nase piercen zu lassen.[5]

5. Manche Menschen piercen die Ohren von Jungen und lassen sie Ohrringe oder ähnliches tragen; dies ist unzulässig. Sowohl das Piercen als auch das Tragen von Schmuck ist für Männer unzulässig.[6]

6. Es ist Frauen erlaubt, Henna auf ihre Hände und Füße aufzutragen. Das Auftragen von Henna auf die Hände und Füße von Jungen ist unzulässig, während es für Mädchen unbedenklich ist.[7]


 

 



[1] Tārīkh Dimashq, Band 9, S. 343

[2] Durr al-Mukhtār, Band 9, S. 614–615

[3] Durr al-Mukhtār, Band 9, S. 614–615

[4] Ebenda, Band 9, S. 614–615

[5] Radd al-Muḥtār, Band 9, S. 598

[6] Ebenda, Band 9, S. 598

[7] Ebenda, Band 9, S. 599