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Eines Tages gingen wir mit Imam Abū Ḥanīfah رَحْمَةُ الـلّٰـهِ عَـلَيْه, als der Imam versehentlich auf den Fuß eines Jungen trat. Der Junge rief auf und sagte instinktiv: یَا شَیْخُ اَلَا تَخَافُ الْقِصَاصَ یَوْمَ الْقِیَامَۃِ! "O Scheich! Fürchtest du nicht die göttliche Vergeltung, die am Tag des Gerichts geschehen wird?"
Als er dies hörte, zitterte Imam al-AꜤ غ�am رَحْمَةُ الـلّٰـهِ عَـلَيْه heftig und fiel bewusstlos zu Boden. Nach einiger Zeit, als er wieder zu Bewusstsein kam, fragte ich: "Warum waren Sie so erschüttert von den Worten eines Kindes?" Er antwortete: "Wer weiß – vielleicht war seine Stimme eine Führung aus dem Verborgenen."[1]
Vier Ursachen eines schlechten Endes
In Sharḥ al-Ṣudūr wird erwähnt, dass einige angesehene Gelehrte رَحْمَةُ الله عَلَيْه sagen, dass es 4 Gründe für ein schlechtes Ende gibt:
1. Nachlässigkeit im Gebet.
2. Alkohol trinken.
3. Ungehorsam gegenüber den Eltern.
4. Muslimen Schaden zuzufügen.[2]
(3) Der Fisch hat ihm den Daumen abgebissen
Liebe islamische Brüder, anderen Schaden zuzufügen ist eine so schwere Sünde, dass sie den Zorn von Allah dem Allmächtigen auf sich zieht und manchmal wird dessen Strafe in dieser Welt gegeben.
Imam Muḥammad b. Aḥmad al-Dhahabī رَحْمَةُ الـلّٰـهِ عَـلَيْه schreibt:
Ein Heiliger sah einmal einen Mann, dessen Arm von der Schulter abgetrennt worden war. Der Mann verkündete: "Wer mich sieht, sollte
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